Chiropraktik für Kinder

Sie wissen über die Wichtigkeit regelmäßiger Zahnvorsorgeuntersuchung, sind aber ahnungslos, wenn es um die frühzeitige Untersuchung der Wirbelsäule Ihres Kindes geht.
Oft tritt die erste Verletzung der Wirbelsäule bereits während des Geburtsvorganges auf. Laut Studien von 1989 (Dr. Gutmann) sind bei 80% aller Kinder Störungen im Nervensystem festgestellt worden.

In den meisten Fällen, bleiben so entstandene Wirbelsäulenverletzungen lange unentdeckt, da sie nicht immer sofort Symptome auslösen. Meist manifestieren sich geburtsbedingte Verletzungsmuster erst Jahre später mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Auch andere Lebensabschnitte können Wirbelsäulenverletzungen bei Ihrem Kind verursachen. Denken Sie einmal darüber nach, wie oft Ihr Kind z.B. beim Laufen, Spielen, Fahrradfahren lernen oder beim Sport hinfällt. Führen Sie sich einmal vor Augen, wie lange die Kinder heute vor dem Computer sitzen und wie schwer die Schultaschen heute sind. Das Alles kann dazu führen, dass es durch Verletzungen der Wirbelsäule, zu Kompressionen des Nervensystems kommt und die Gesundheit Ihres Kinder dadurch langsam aber unaufhörlich unterwandert wird.

Mehr und mehr Familien wählen für sich und ihre Kinder moderne Chiropraktik zuerst, um den Zustand des Nervensystems zu verbessern. Chiropraktik ist natürlich, sanft und darum bemüht, die Ursachen direkt an der Wirbelsäule zu verändern, ohne Spritzen, Einlagen oder Medikamente.

Gerade wenn Ihre Kinder schon über folgende Symptome klagen, ist es besonders wichtig, die Wirbelsäule Ihres Kindes auf einen Wirbelsäulenverletzungs-Komplex untersuchen zu lassen.

Durchgeführt von speziell trainierten Chiropractoren, könnte dies mitunter die wichtigste Gesundheitsvorsorge für Ihr Kind sein.
  • Koliken
  • häufiges Schreien
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Lernschwierigkeiten
  • Verhaltensstörungen
  • Bettnässen
  • Bauchschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Nackenschmerzen
  • hohe Infektanfälligkeit
  • schlechte Haltung
  • Beckenschiefstand
  • Fehl- und Schiefhaltungen
  • Appetitlosigkeit
  • Hyperaktivität (ADS)
  • eingeschränkte Beweglichkeit
  • KISS-Syndrom
  • Asthma
  • Gelenkschmerzen
  • Kopfschmerzen
  • Ohrinfektionen
  • Augenproblemen
  • Skoliosen
  • Arm-/ Schulterschmerzen

Bitte beachten Sie folgenden Hinweis.